Contemporary Blues : Talking Timbuktu

Talking Timbuktu

EUR 13,08

  1. Bonde
  2. Soukora
  3. Gomni
  4. Sega
  5. Amandrai
  6. Lasidan
  7. Keito
  8. Banga
  9. Ai Du
  10. Diaraby

TALKING TIMBUKTU

Gefällt - Bin auf diese Scheibe auf der Suche nach Ethnopop gestoßen, die Rezensionen haben mich neugierig gemacht, reinhören kann man ja auch bein einigen. So kams zur Kaufentscheidung, habe es nicht bereut. Allerdings ein Manko ist, daß diese vielgelobte CD nicht unbedingt abwechslungreich ist, eine CD von Ali Farka reicht mir persönlich.

Weltklasse - Talking Timbuktu ist schon seit Jahren eines meiner absoluten Lieblingsalben. Es groovt vom ersten Takt an in einer Lockerheit, die einem die Tränen in die Augen treibt vor Begeisterung. Für Leute mit Interesse an Weltmusik, Gitarre, westafrikanischer Musik und/oder Percussion mit Sicherheit keine Fehlinvestition.Frank Herberg

Ry Cooder gibt der Platte den richtigen Schliff - Ry Cooder, wie ich ihn mag: Zum einen drückt dieser hervorragende Gitarrist aus der zweiten Reihe kommend der Platte den Stempel auf und zieht Talking Timbuktu für westliche Ohren rüber, zum anderen ist Ali Farka Toure so dominant, dass Cooder sich nicht ein seiner Welt verliert. Wem Cooders Paris, Texas zu dick daher kommt, und ein bißchen den Blues und World Music mag, wird die Scheibe lieben.

Afrikanische Sahneschnitte - Fusion- und Weltmusikprojekte sind oft aufgeblasener Quatsch, an dem sich Feuilletonisten und Altlinke ergötzen. Nicht so Talking Timbuktu: Bei diesem Projekt treffen zwei Musiker aufeinander, die in sich ruhen und zusammen eine zauberhaft entspannte CD aufgenommen haben. Ry Cooder s bluesige Slidegitarre klingt durch Toures afrikanische Gitarre und die Bongas und Congas-Rhythmen nach großer weiter Welt. Umgekehrt wird die traditionelle malische Musik durch den westlichen Einfluss aus dem Museum herausgeholt. So entsteht ein Album aus einem Guss, dessen letztes Stück Diaraby ein richtiges Geniestück ist.

sehr gelungen - Eine sehr gelungene Mischung aus klassichen Black-Blues und den folkloristischen Elementen Malis. Mich persönlich begeistert neben der mehr als interessanten instrumentalen Mischung aus Gitarre, Percussion und Njarka (einer Art Fidel) ganz besonders die so typische Stimme von Ali Farka Toure, die den Liedern ein ganz besonderes Flair einhaucht. Daraus ist auch deutlich der für Mali typische starke arabische Einfluss zu hören, der jedoch längst nicht so aufdringlich wirkt als beiu reinen arabischen Liedern.Talking Timbuktu war meine erste CD von Ali Farka Toure und ich fand sie so toll, daß ich mir binnen kürzester Zeit alle weiteren CD s dieses Mannes bestellte, die ich kriegen konnte - bisher habe ich vier davon in meinem Besitz und bereue es nicht, auch wenn diese CD mit Sicherheit die besten davon ist. Liebhabern von afrikanischer Musik oder auch Bluesfreunden kann ich diese CD nur wärmstens empfehlen, auch wenn sie aufgrund der Instrumentierung für manche Ohren ein wenig gewöhnungsbedürftig sein mag.




Talking Timbuktu